Luftaufnahme der Warendorfer Altstadt

Neuigkeiten zu den Baustellen in der Innenstadt


Die Arbeiten im Rahmen der Wiederherstellungsbaustelle in der Warendorfer Altstadt schreiten weiter voran. In den kommenden Tagen und Wochen können weitere fertiggestellte Bereiche nach den Ruhezeiten wieder freigegeben werden. 

Der Heumarkt wird im Verlauf des kommenden Freitags (10.07.) für den Kfz-Verkehr geöffnet. Damit ist die Durchfahrt in diesem Bereich wieder möglich. Ein Abbiegen vom Heumarkt in den Steinweg bleibt allerdings weiterhin ausgeschlossen: Dort beginnen am Montag (13.07.) die Arbeiten zur Verlegung der Fernwärmeleitungen durch die Stadtwerke Warendorf. 

Auch am östlichen Krickmarkt zwischen Heumarkt und Königstraße gibt es sichtbare Fortschritte. Die Pflasterarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen, sodass der Abschnitt vermutlich ab Dienstag (14.07.) wieder für Fußgängerinnen und Fußgänger freigegeben werden kann. Dann endet die aufgrund der gebundenen Bauweise nötige einwöchige Ruhephase, damit das Pflaster die notwendige Festigkeit erreicht. Die Freigabe für den Kfz-Verkehr ist nach der vollständigen Aushärtung voraussichtlich drei Wochen später möglich. 

Parallel dazu haben aktuell die Arbeiten im Knotenpunkt Krickmarkt/Königstraße/Marktsträßchen begonnen. Auch hier geht die Stadt davon aus, dass der Bereich für Fußgängerinnen und Fußgänger noch im Laufe des Monats Juli wieder freigegeben werden kann, analog für den KFZ-Verkehr drei Wochen später.

Bereits heute wird nach Fertigstellung des Bauabschnitts für die Fernwärme durch die Stadtwerke der Bereich Münstertor wieder freigegeben. Damit wird auch der Knotenpunkt Münsterstraße/Münsterwall wieder befahrbar. Der Münsterwall wird im Bereich zwischen Sparkasse und Stadtbücherei für den KFZ-Verkehr wieder zur Einbahnstraße. Die umgedrehte Einbahnstraßenregelung auf der Rüenschlüppe wird wieder in den „Normalzustand“ zurückversetzt. Lediglich der Fußgängerzonenbereich der Münsterstraße Höhe Sparkasse bleibt für Fahrradfahrende zunächst noch gesperrt, weil der Platz dort für einige Tage noch als Baulager genutzt wird.