Eine Tomate kann lecker, gesund und regional sein – ihre Produktion ist jedoch nicht immer frei von Ausbeutung. Mit diesem Thema haben sich Schülerinnen des Mariengymnasiums Warendorf (MGW) im Rahmen Wettbewerbs zum zehnjährigen Jubiläum der Fairtrade-Stadt Warendorf auseinandergesetzt. Ihr Plakat ist jetzt dauerhaft an der Essbaren Stadt am Emskolk auf einer Tonne zu sehen.
Drei Schülerinnen des MGW hatten das Plakat im Rahmen des Wettbewerbs gestaltet. Die Fairtrade-Steuerungsgruppe hatte den Wettbewerb anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Auszeichnung Warendorfs als Fairtrade-Stadt ausgelobt. Ziel war es, junge Menschen für die Themen fairer Handel, Arbeitsbedingungen und nachhaltiger Konsum zu sensibilisieren und ihnen zugleich eine Möglichkeit zu geben, sich kreativ mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.
Das prämierte Motiv wurde nun auf eine Tonne aufgebracht, die an der Essbaren Stadt am Emskolk aufgestellt wurde. Bei der heutigen Einweihung wurde damit zugleich die dortige Tomatenstation um einen weiteren Blickfang und einen inhaltlichen Impuls ergänzt.

