Die Umgestaltung der Warendorfer Fußgängerzone geht in die nächste Bauphase: Ab Montag, 21. September 2026, beginnt der Endausbau der Münsterstraße im Abschnitt zwischen Hohe Straße und Münsterwall. Damit startet die Wiederherstellung der Oberfläche in diesem Bereich. In der Zeit kann es für Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbetreibende sowie den Lieferverkehr zu Einschränkungen kommen.
Die Baustelle kann von Fußgängerinnen und Fußgängern jederzeit passiert werden. Auch die Zugänge zu den Geschäften bleiben durchgängig erreichbar. Einschränkungen kann es allerdings beim Lieferverkehr geben. Die Stadt Warendorf und das beauftragte Unternehmen bemühen sich, diese auf das notwendige Maß zu begrenzen. Sämtliche Rettungswege bleiben in Abstimmung mit der Feuerwehr frei.
Für die direkten Baustellenanwohnenden im Bereich der Münsterstraße steht bei Bedarf der Mülltonnensammelplatz in der Langen Kesselstraße zur Verfügung.
Eine Verbesserung für den Lieferverkehr ist bereits Anfang Oktober vorgesehen. Sobald die Ruhezeit für das neu verlegte Pflaster abgeschlossen ist, soll der Elsbergplatz wieder für den Lieferverkehr befahrbar sein.
Der aktuelle Bauabschnitt auf der Münsterstraße zwischen Elsbergplatz und Lilienstraße kann voraussichtlich noch im September für Fußgänger und Mitte Oktober für den KFZ-Verkehr freigegeben werden.
Der Abschnitt zwischen Lilienstraße und Knotenpunkt Lange Kesselstraße/Hohe Straße wird laut Plan zu Fettmarkt Mitte Oktober für Fußgänger freigegeben werden, drei Wochen später dann auch für Fahrzeuge.

