Sport und Spaß im Freien sind für viele Menschen ein wichtiger Teil der Freizeitgestaltung – doch auch hier ist Teilhabe für Alle nicht selbstverständlich. Um mögliche Hürden sichtbar zu machen und die Zugänglichkeit weiter zu verbessern, lädt das Netzwerkbüro Inklusion Warendorf zum zweiten „Barriere Check“ in diesem Jahr ein.
Die Mitmach-Aktion findet am 08. Mai 2026 um 10:00 Uhr statt. Treffpunkt ist um 09.50 Uhr am Eingang des Freibads.
Gemeinsam nehmen die Teilnehmenden das Freibad vor Ort unter die Lupe. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen rund um Barrierefreiheit und Inklusion:
Wie gut ist das Freibad erreichbar? Wie sind Eingänge, Wege und Aufenthaltsbereiche gestaltet? Wie zugänglich sind Umkleiden, Duschen und Sanitäranlagen? Gibt es verständliche Informationen zu Angeboten und möglichen Einschränkungen? Und wie gelingt die Orientierung auf dem Gelände?
Der „Barriere Check“ betrachtet die Einrichtung ganzheitlich – von der Ankunft bis zur Nutzung der Angebote auch außerhalb der Schwimmbecken. Ziel ist es, konkrete Hinweise und Anregungen zu sammeln, um die Freizeitangebote in Warendorf für alle Menschen zugänglicher zu gestalten.
Mitmachen können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger – mit und ohne Behinderung. Fachkenntnisse sind nicht erforderlich, unterschiedliche Perspektiven sind ausdrücklich erwünscht.
Anmeldungen sind möglich unter:
E-Mail: kontakt@inklusion-warendorf.de
Telefon oder WhatsApp: 0151 – 17632120
Das Netzwerkbüro Inklusion freut sich auf eine rege Teilnahme und setzt mit der Aktion ein weiteres Zeichen für mehr Teilhabe und Inklusion in Warendorf.
„Inklusion vor Ort“ ist ein auf fünf Jahre angelegtes gemeinsames Projekt des Caritasverbandes im Kreisdekanat Warendorf e.V. und der Stadt Warendorf. Es wird gefördert durch die Aktion Mensch und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

