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Fairtrade-Stadt

Auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt

Fairtrade-Stadt Kampagnenlogo

Anfang 2013 hatte die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Rat der Stadt Warendorf beantragt, dass sich Warendorf als Fairtrade-Stadt bewerben soll. Es wurde eine Steuerungsgruppe aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft gebildet, die auf dem Weg zur „Fairtrade-Stadt“ die Aktivitäten vor Ort koordinieren soll.

Inzwischen wird bei den Ratssitzungen fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt, Vereine und Schulen thematisieren Fairtrade und der Rat hat im Dezember 2014 seine Zustimmung für die Bewerbung gegeben. Die Bewerbungsunterlagen wurden zur Prüfung an den TransFair e.V. geschickt. Eine Antwort wird im 1. Quartal 2015 erwartet. Für eine Bewerbung Warendorfs als Fairtrade-Stadt muss u.a. nachgewiesen werden, dass mindestens acht Einzelhändler Fairtrade-Produkte vertreiben und mindestens vier Gastronomiebetriebe entsprechende Produkte ausschenken.

Warum Fairtrade-Stadt werden?

Innovativ. Weltoffen. Nachhaltig. Begriffe, die für Kommunen an Bedeutung gewinnen. Das Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie soziale und umweltschonende Herstellungs- und Handlungsstrukturen wächst zunehmend. Auch Warendorf möchte sich für den Schutz der Umwelt, für das Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit, für bessere Arbeitsbedingungen, für den fairen Handel aussprechen. Mit den Weltläden der Kirchengemeineden verfügt Warendorf bereits über eine lange Tradition des fairen Handels. Eine der Mindestkriterien übersteigende Anzahl von Anbietern fördert den Fairtrade-Gedanken und ermöglicht der Stadt die Bewerbung um die Zertifizierung als Fairtrade-Stadt. „Die Unterstützung des fairen Handels durch die Stadt Warendorf ist ein konkreter Beitrag zu weltweit nachhaltiger Entwicklung“, so Antonius Stuke als Vertreter der Warendorfer Steuerungsgruppe.

Kontakt

Torsten Krumme

Torsten Krumme
Tel.: 02581 54-5430
Fax: 02581 54-5433
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