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Hintergründe zur Emsrenaturierung

Hochwasserschutz für die gesamte Innenstadt, ökologische Verbesserungen des Emssees und der Ems, Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit, Naherholung im naturnahen Lebensraum – die Renaturierung der Ems bietet zahlreiche positive Entwicklungen für Warendorf.

Durch Laufverlängerung, Gewässeraufweitungen und Herstellung von Sekundärauenbereiche wird der Ems mehr Raum gegeben. Dies verbessert auch den Hochwasserschutz für die Emsanlieger in der Stadt Warendorf: die neuen Auenbereiche können deutlich mehr Wasser aufnehmen.

Dabei ist die Renaturierung eine Pflichtaufgabe für die Stadt Warendorf: die 2000 in Kraft getretene Wasserrahmenrichtlinie sieht eine Verbesserung des ökologischen und chemischen Zustands von Gewässern vor. Bis spätestens 2027 muss dieser Zustand erreicht sein.

Der Name „Neue Ems“ trifft dabei jedoch nur bedingt zu, denn durch eine Rückführung in ihr altes Flussbett wird sie eher wieder zur "Alten Ems". 

Hintergründe, Maßnahmen und Zielsetzungen finden Sie hier auf den kommenden Seiten.

Fragen zum Projekt beantwortet Ihnen gerne Udo Bierbaum, Udo.bierbaum(at)warendorf.de