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Gleichstellung in der Stadtverwaltung

Arbeitszufriedenheit & Engagament

Die Arbeitszufriedenheit und das Engagement werden erhöht
Die Arbeitszufriedenheit und das Engagement werden erhöht

Ein familienbewusstes Personalmanagement zahlt sich nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in besonderem Maße aus, es trägt darüber hinaus dazu bei, die Arbeitszufriedenheit und damit auch das Engagement zu erhöhen.

Wiedereinsteigerinnen & Beurlaubte

Die Gleichstellungsbeauftragte organisiert ein regelmäßiges, systematisches Kontakthalteprogramm für Wiedereinsteigerinnen und Beurlaubte. Dies ermöglicht den Beschäftigten eine engere Anbindung an die Stadtverwaltung in ihrer Abwesenheitsphase und steigert die Motivation für eine frühzeitige Rückkehr. Das Know-How und das Wissenspotential kann so weitgehend erhalten werden.
Auch führt die Gleichstellungsbeauftragte persönliche Beurlaubten- und Rückkehrgespräche mit Beteiligung des Sachgebietes Personal, dem Personalrat und dem entsprechenden Fachamt durch. Ziel ist es, die Rückkehr planvoll zu gestalten, so dass Arbeitszeitwünsche, gegebenenfalls Anpassungsfortbildungen und natürlich auch organisatorische Erfordernisse frühzeitig aufeinander abgestimmt werden und der Wiedereinstieg dadurch reibungsloser vonstatten geht.

Bessere Vereinbarketeit von beruflichen & familiären Erfordernissen

Neben vielfältigen Möglichkeiten der Teilzeitarbeit besteht für die Beschäftigten der Stadtverwaltung auch die Möglichkeit der alternierenden Telearbeit, also einen Teil der Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. Diese Arbeitsform ermöglicht in besonderem Maße eine größere organisatorische, räumliche und zeitliche Flexibilität, die zu einer noch besseren Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Erfordernissen führt.

Frauenförderung & Förderprogramm von Nachwuchskräften

Nach wie vor ist auch die Frauenförderung ein wichtiger Aspekt in der Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten. Es geht insbesondere darum, den Frauenanteil in den gehobenen und höheren Positionen sowie in bestimmten männerdominierten Bereichen (z. B. im Baubetriebshof) der Stadtverwaltung zu erhöhen. Gleichzeitig gibt es aber auch frauendominierte Bereiche (z. B. die Kindertagesstätten), so dass hier das Ziel besteht, den Anteil an männlichen Beschäftigten zu erhöhen.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist Mitglied der Arbeitsgruppe Personalentwicklung und wirkt an dem Förderprogramm von Nachwuchskräften mit. Der erste Durchlauf dieses Programms startete Anfang des Jahres 2010 und weibliche Nachwuchskräfte sind hierbei gut vertreten.

Frauenförderplan

In dem regelmäßig fortzuschreibenden Frauenförderplan der Stadtverwaltung Warendorf werden alle Maßnahmen zu den Themen Frauenförderung, Gleichstellung und zur familienorientierten Personalpolitik aufgelistet. Hierzu zählen insbesondere die Möglichkeiten zur Arbeitszeitreduzierung, flexible Arbeitszeitregelungen, Teilbarkeit von (Leitungs-)Positionen und transparente Personalauswahlverfahren. Die Maßnahmen werden kontinuierlich auf ihre Wirksamkeit hin überprüft sowie weiterentwickelt und verbessert.

 

Kontakt

Ingeborg Pelster

Ingeborg Pelster
Tel.: 02581 54-1139
Fax: 02581 54-2900
E-Mail


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