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Auf den Spuren der Hanse

Klaus Artmann erklärt die Bedeutung der Hanse für Warendorf.

Ein geläufiger Spruch der Hansezeit besagte: „ Lübeck ein Kaufhaus, Köln ein Weinhaus, Braunschweig ein Honighaus, Danzig ein Kornhaus, Magdeburg ein Backhaus, Rostock ein Malzhaus."

Bürgermeister und Ratsvertreter

Sie stellten Bürgermeister und waren Ratsvertreter über viele Jahrhunderte. Warendorf selbst hatte als Hansestadt eine untergeordnete Bedeutung.
Die Rolle als Beistadt zu Münster war wohl eher auf die Stadtkasse ausgerichtet und weniger darauf, den Rat der Stadt Einfluss auf die Geschicke der Hanse nehmen zu lassen .Über Wirtschaft und Handel zwischen Mittelalter und früher Neuzeit berichtet Klaus Artmann in seiner Führung. Er erklärt, warum das Salz in früherer Zeit so begehrt war und zeigt, wie die Weltläufigkeit der Kaufleute auf das Stadtbild wirkte.

Stolze Hansekaufleute und ehrbare Bürger

 Warendorfer Kaufleute haben sich in vielfältiger Weise am hansischen Handel beteiligt und ihre Waren im gesamten Ostseeraum vertrieben.  Die Tuchhändler führten lebhaften Handel im gesamten Nord- und Ostseeraum und gehörten zu den wohlhabenden und mächtigen Bürgern der Stadt.

  • Termin 2020 : Sonntag, 13.09. um 14.00 Uhr
  • Treffpunkt: Stadtmodell am Historischen Rathaus, Markt 1
  • Dauer: ca. 90 Minuten
  • Anmeldung erforderlich: nein
  • Kosten pro Person: 5 €
  • Kinderermäßigung: Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos

Als Individualführung buchbar