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Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien in Warendorf

Windräder südlich von Freckenhorst

Sonne, Wind, Biogas, Wasserkraft, Erdwärme - die Möglichkeiten, auf regenerative Art und Weise Energie zu gewinnen sind vielfältig. In Warendorf werden sie alle genutzt und ihre Betreiberinnen und Betreiber tragen einen wesentlichen Teil zu einem aktiven Klima- und Umweltschutz bei. Allein 869 Photovoltaikanlagen werden im Warendorfer Stadtgebiet betrieben (Stand: Mitte 2011). Sie haben eine installierte Leistung von gut 17.827 kw/p. Weithin sichtbar sind 20 Windkraftanlagen. Sie können bei Vollauslastung über 28 MW/h Strom erzeugen. In den letzten Jahren sind dazu noch 9 Biogasanlagen aufgebaut worden, welche zusammen 1,4 MW/h Strom erzeugen können. Dazu kommt die Wärmeenergie, die in den meisten Fällen für die Temperierung von angrenzenden Ställen genutzt wird.

Klärgas wird zu Strom

Das Wasserrad
Das Wasserrad

Eine Besonderheit in Warendorf ist die Nutzung des in der städtischen Kläranlage anfallenden Klärgases. Zwei Mikrogasturbinen wandeln das Klärgas in Strom um. Selbst der Wasserablauf der Kläranlage wird zur Energiegewinnung genutzt. Die Höhendifferenz zwischen Ablauf und Ems wird durch ein Wasserrad genutzt. Im Jahrsdurchschnitt werden in beiden Anlagen folgende Strommengen regenerativ produziert:

  • Microgasturbinen: 750.000 KWh
  • Wasserrad: 28.000 KWh
  • Photovoltaikanlage: 2.300 KWh

Durch die Microgasturbinen, die Nutzung der Wasserkraft mittels Wasserrad und der Nutzung der Sonnenenergie mittels Photovoltaikanlage können ca. 45 % des Stromverbrauchs der Kläranlage gedeckt werden.

 

Windenergie

Blick auf eine Windkraftanlage
Blick auf ein Windrad

Im Warendorfer Stadtgebiet speisen zur Zeit 20 Windkraftanlagen ihren regenerativ erzeugten Strom in das öffentliche Stromnetz ein. Weitere sind in Planung. Die Standorte wurden im Rahmen einer umfangreichen Prüfung in "Konzentrationszonen für Windkraftanlagen" errichtet (siehe Flächennutzungsplan von 2002)
Außerdem hat der Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss der Stadt Warendorf am 15.9.2011 beschlossen, die in der Untersuchung von 2002 angewandten Kriterien (Tabu- und Konfliktbereiche) anzupassen und zweistufig zu überprüfen. Warendorf strebt damit eine maßvolle und seitens der Stadt gesteuerte Ausschöpfung des auf dem Stadtgebiet Warendorf nutzbaren Windenergiepotenzials an.

 

Kontakt

Udo Bierbaum
Tel.: 02581 54-1680
Fax: 02581 54-2909
E-Mail

 

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