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Energiesparen

Ziel des Energiesparens

Ein Beitrag um Energiesparen: 2010 wurde die Fassade des Mariengymnasiums gedämmt, Fenster wurden erneuert
Ein Beitrag zum Energiesparen: 2010 wurde die Fassade des Mariengymnasiums gedämmt, die Fenster wurden erneuert

Es ist nicht das Ziel des Energiesparens, die Energieverbräuche wie Wärme, Licht und Wasser in einem Gebäude ohne Rücksicht auf die Nutzerinnen und Nutzer zu reduzieren. Vielmehr soll ein sinnvoller und aus arbeitsmedizinischen Gründen erforderlicher Komfort gewährleistet sein. Dies bedeutet, dass von der in einem Gebäude eingebrachten Energie in der Regel nur ein Teil als notwendige Nutzenergie zur Erhaltung des Komforts dient. Daneben wird Energie auch für überflüssige Leistungen in Anspruch genommen.

Beispiele für einen überhöhten Energieverbrauch

  • Überheizung der Räume
  • zu hohe Beleuchtungsstärken
  • falsche Belüftung
  • zu hoher Wasserverbrauch  
  • Beleuchtung in einem ungenutzten Raum
  • Durchheizen in der Nacht bzw. am Wochenende

Energieeinsparungen durch...

  • Kontrolle
  • Einsatz von moderner Technik
  • eine abgestimmte Verbesserung der Bausubstanz
  • Mitwirken der Nutzerinnen und Nutzer

Energiesparen macht Schule

Als Ergebnis 2011 wurden Einsparungen in Höhe von über 58.000 Euro erreicht
Als Ergebnis 2011 wurden Einsparungen in Höhe von über 58.000 Euro erreicht

Zum 1.11.2003 startete in Warendorf das Projekt "Energiesparen macht Schule". Ziel des mehrjährigen Projektes (Laufzeit: 1.11.2003 - 31.12.2008) war es, den Energie- und Wasserverbrauch der Schulen sowie die hierdurch verursachten Kosten nachhaltig zusenken.
Anfang 2010 ging das Projekt in eine neue Phase, welche wieder auf fünf Jahre angelegt ist. Mit Beginn der zweiten Projektphase wurde die Referenzbasis angepasst. Ansatzpunkt ist - wie in den Vorjahren - das Nutzerverhalten. Schulen, die erfolgreich sparen, erhalten wie in der ersten Phase einen festgelegten Anteil der eingesparten Kosten als Erfolgsprämie. Ergänzend werden kleine Investitionsmaßnahmen durchgeführt.

Insgesamt haben die Warendorfer Schulen 2011 rund 151 Tonnen Co2 eingespart und leisteten somit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Jahresbericht Energiesparen macht Schule

 

RWE-Klimaschutzpreis

Die stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser und Manfred Rickhoff von der RWE überreichen die Urkunden, verbunden mit einem Preisgeld an die Preisträger.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser und Manfred Rickhoff von der RWE überreichen die Urkunden, verbunden mit einem Preisgeld an die Preisträger.

Die Stadt Warendorf und die RWE haben den Klimaschutzpreis 2012 vergeben. Schon zum dritten Mal werden so Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen besonders gewürdigt. Die Besonderheit in diesem Jahr, die Preise gehen fast alle an die Akteure in den Dorfentwicklungskonzepten. Folgende Ideen/Aktionen der Bürger sollen unterstützt werden:

  • Einen-Müssingen: Anlage einer Jubelwiese
  • Einen-Müssingen: Dezentrale Erzeugung von Energie als Strom und Wärme
  • Freckenhorst: Nutzung des Hauptschulgeländes als Klimaschutzsiedlung
  • Hoetmar: Beratungskonzept für die örtliche Wärme- und Stromversorgung
  • Hoetmar: Internetplattform für Mitfahr-Pendler Kreis Warendorf
  • Milte: Ergänzung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs durch einen Bürgerbus
  • Milte: Anlage von Biotopen

Ausgezeichnet wurde zusätzlich die Werbegemeinschaft Freckenhorst, da sie den Schwerpunkt der diesjährigen Gewerbeschauf auf den Bereich Energie gelegt hat.

Bericht der Tageszeitung "Die Glocke" vom 7. Dezember 2012

Kontakt

N. N.
Tel.: 02581 54-1686
Fax: 02581 54-2909
E-Mail


 

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