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Kategorie: Wirtschaft & Arbeit, Pressemitteilung, 08.03.2019,

Bürgermeister Linke besucht Malerbetrieb Ahlemann


Anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums zu Besuch: Bürgermeister Axel Linke (Mitte) war bei Tim und Frank Ahlemann zu Gast.

Bereits in der dritten Generation wird der Malerbetrieb Ahlemann aus Müssingen erfolgreich von Mitgliedern der Familie Ahlemann geführt. Mit Tim Ahlemann begrüßte der Juniorchef gemeinsam mit seinem Vater Frank Ahlemann Bürgermeister Axel Linke bei dessen Besuch am Firmensitz in Müssingen. Mit sehr bescheidenen finanziellen Mitteln, einem Gesellen und einem Lehrling legte im Jahr 1968 Malermeister Manfred Ahlemann den Grundstein für den Betrieb am Alten Münsterweg 5 in Müssingen. Heute, über 50 Jahre später, beschäftigt das Unternehmen 60 Mitarbeiter aus 14 Nationen und führt Bauvorhaben weit über die Grenzen des Münsterlandes hinaus aus.

Dabei umfasst das Portfolio neben den klassischen Maler- und Tapezier-, Lackier- und Bodenbelagsarbeiten auch Wärmedämmung, Denkmalpflege, Stuckarbeiten und Betonsanierung. „Über die Jahrzehnte hinweg haben wir uns ein Netzwerk mit Handwerksunternehmen aufgebaut, das uns ermöglicht, praktisch jeden Kundenwunsch rund um das Thema Bau aus einer Hand umzusetzen“, sagt Frank Ahlemann.

Aber auch in Warendorf gibt es einiges für den Malerbetrieb Ahlemann zu tun. Bürgermeister Axel Linke verwies darauf, dass die Stadt die Wertgrenzen für die Vergabe ihrer Aufträge an die Vorgaben des Landes angepasst hat. „Ich erhoffe mir davon mehr Spielraum und schnellere Entscheidungen bei der Vergabe unserer Aufträge“, erklärte er dazu.

Beiden Geschäftsführern bereitet aktuell der zunehmende Fachkräftemangel Sorgen. Es ist eine große Herausforderung, weiterhin geschickten und motivierten Nachwuchs fürs Handwerk zu begeistern! Das Unternehmen Ahlemann setzt daher schon seit Jahren auch auf das Potential geflüchteter Menschen. Diese sind inzwischen zu einer großen Unterstützung geworden. Leider steht das Aufenthaltsrecht in manchen Fällen einer langfristigen Beschäftigung entgegen. „Hier würden wir uns mehr Flexibilität in der Gesetzgebung wünschen. Denn für uns sind sie zu wertvollen Kollegen geworden, die für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen möchten und können.“, so Tim Ahlemann.