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Bürgermeister Linke bei den Sportschützen

Auf Einladung des Vorstandes des Schützenvereins „Hinter den drei Brücken e.V.“ besuchte Bürgermeister Axel Linke die Trainingsstätte der Schießabteilungen des Vereins. Vereinspräsident Hennes Bußmann berichtete über rege sportliche Aktivitäten der dort beheimateten 90 Sport- und 55 Bogenschützen. Auch informierte der Vorstand über die Entstehungsgeschichte der Schießanlage, die untrennbar mit dem Gedanken „Warendorf - Stadt des Sports“ verbunden war.


Bürgermeister Axel Linke (3. v.r.) mit Detlef Kamermann, Michael Gövert, Hennes Bußmann, Jürgen Rüsel und Franz-Josef Jordan (v.l.); Foto: Stadt Warendorf

Auf Initiative der Stadt Warendorf, so wussten die Dreibrückenschützen zu berichten, habe der Schützenverein „Hinter den drei Brücken e.V.“ 1960 die Schießanlage gebaut, in der nicht nur die heimischen Schießsportler Trainingsmöglichkeiten finden sollten. Ziel sei es von Beginn an gewesen, dort sowohl nationale als auch internationale Wettkämpfe durchzuführen und dem aufstrebenden Modernen Fünfkampf eine Heimat für ihre Schießübungen zu geben. Vereins-Vize Jürgen Rüsel zeigte Kopien aus dem Vereinsarchiv, aus denen hervorging, dass die Gesamtkosten von damals 150.000 DM durch „die Regierung, Land, Stadt Warendorf, Polizei und Jägerschaft“ sowie Eigenleistungen der Vereinsmitglieder aufgebracht worden waren.

Franz-Josef Jordan als Schießwart des Vereins und Vorsitzender der Sportschützen sowie Heinz Beckhove führten Bürgermeister Linke in die Besonderheiten des Schießsport ein und legten ihm ausführlich auch die Sicherheitsaspekte ihres Sports dar. Beckhove berichtete stolz über die erfolgreiche Jugendarbeit der Sportschützen, wonach sich immer wieder Jugendliche ab 14 Jahren zum Training auf der Anlage einfinden. Er sieht dies auch als Ergebnis der jahrelangen Beteiligung an den Ferienspieltagen in Warendorf, wo man Jugendlichen die Möglichkeit biete, in den Schießsport reinzuschnuppern.

Die Anlage an der Dr.-Rau-Allee teilen sich sowohl Sport- als auch Bogenschützen der Dreibrücken, sodass in der Folge Abteilungsvorsitzender Bernhard Voß zusammen mit Andreas Aundrup Bürgermeister Linke den Bogensport näher brachten. Regelmäßig finden sich dort in der Zeit von April bis Ende September Bogensportler zum Training ein. Die restliche Zeit des Jahres stellt ihnen die Stadt Warendorf Hallenzeiten in der kleinen Turnhalle der Gesamtschule zur Verfügung. Voß und Aundrup präsentierten und erklärten Linke die unterschiedlichen Bögen und die Handhabung ihres Sportgerätes. Nicht ohne einen gewissen Stolz berichtete Abteilungsvorsitzender Voß von den immer wieder stattfindenden Trainingslagern der kriegsversehrten Bogenschützen der Bundeswehr, die sich auf der Anlage der Dreibrückenschützen bereits mehrfach und unter Anleitung von Voß, Aundrup und weiterer versierter Bogenschützen des Vereins auf nationale und internationale Wettkämpfe bis hin zu Weltmeisterschaften und den Paralympics vorbereiteten. Linke zeigte sich tief beeindruckt von der Arbeit der Bogenschützen.

Abschließend verwiesen die aktiven Bogenschützen noch einmal auf die Einzigartigkeit der Anlage an der Dr.-Rau-Alle, wo man witterungsgeschützt, aber im Freien trainieren und auch Wettkämpfe durchführen können. Ihrer Kenntnis nach sei dies „einmalig in Deutschland“.

In der Folge des Rundganges setzte sich Bürgermeister Linke noch mit Mitgliedern des Vorstandes der Dreibrückenschützen zusammen, informierte sich über die sportlichen Erfolge, die Jugendarbeit und das Training aber auch über Sorgen und Nöte der Vereinsmitglieder.



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