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Bürgermeister Axel Linke bei den Feiern zum Volkstrauertag

2 Wochen vor dem 1. Advent findet traditionell der Volkstrauertag zum Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewalt statt. In allen Ortsteilen wird dieser Tag mit Ansprachen und Kranzniederlegungen gewürdigt.


Bürgermeister Axel Linke bei der Gedenkrede in Freckenhorst; Foto: Stadt Warendorf

Die Kränze vor dem Mahnmal in Freckenhorst; Foto: Stadt Warendorf

Oberst Michael Maul hält die Gedenkrede in der Marienkirche; Foto: Stadt Warendorf

Die Kränze im Ehrenmal; Foto: Stadt Warendorf

Bürgermeister Axel Linke besuchte in diesem Jahr die Gedenkveranstaltung in Freckenhorst. Hier wurde nach der Messe in St. Bonifatius der Opfer von Kriegen und Gewalt gedacht. Begleitet vom Pfarr-Cäcilien-Chor und dem Orchesterverein Freckenhorst sprach Axel Linke insbesondere die Jugendlichen an. "Die beste Prävention gegen zukünftige Kriege und Gewaltherrschaften ist es, die heutige Jugend für das Thema zu sensibilisieren und zu erklären, was damals geschehen ist" so der Bürgermeister. Und er zitierte noch den früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker mit den Worten "Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird". Und er riet den Anwesenden, mal einen Soldatenfriedhof zu besuchen. Auch hier ist die Pflege der Gräber durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kein Blick zurück, sondern eine Mahnung für die Zukunft.

Eine Fotostrecke von der Veranstaltung in Freckenhorst finden Sie hier...

In Warendorf hielt der Kommandeur der Sportschule der Bundeswehr, Oberst Michael Maul, die Gedenkrede.

Er wies dabei auf die lange, friedliche Zeit in Europa hin. Diese sei jedoch nicht selbstverständlich, da sowohl von außen durch Autokraten, Terror und Kriege Gewalt nach Europa getragen werde und von innen immer häufiger die gemeinsamen Werte zugunsten wirtschaftlicher Interessen vernachlässigt werden. Auch er bezog das Andenken an die Opfer von Krieg und Gewalt auf Soldatenfriedhöfen in seine Betrachtung mit ein. Er zitierte den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, mit den Worten "Wer an Europa zweifelt, sollte Soldatenfriedhöfe besuchen". 

Zusammen mit Bürgermeister Axel Linke legte Oberst Maul anschließend die Kränze am Mahnmal im eingerüsteten ehemaligen Turm der Marienkirche nieder. Gemeinsam gedachten Sie dort mit den Anwesenden der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Eine Fotostrecke von der Gedenkfeier in Warendorf finden Sie hier...

Weitere Gedenkfeiern gab es in

  • Hoetmar (Gedenkrede: Monika Walter-Kaiser, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Warendorf),
  • Milte (Gedenkrede: Johannes Röring, MdB und Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV)) sowie
  • Einen (Gedenkrede: Franz-Ludwig Blömker, stellvertretender Landrat des Kreises Warendorf).

Kontakt

Jürgen Fieber

Jürgen Fieber
E-Mail
Tel.: 02581 54-1131



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