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Rat beschließt einstimmig Gleichstellungsplan der Verwaltung

In der letzten Ratssitzung wurde die vierte Fortschreibung des Gleichstellungsplans der Stadt Warendorf für den Zeitraum 2017 bis 2020 einstimmig beschlossen. Damit sind die Weichen für die verwaltungsinterne Gleichstellungsarbeit zur Weiterentwicklung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung für die kommenden vier Jahre gestellt. Gesetzliche Grundlage hierfür ist das Landesgleichstellungsgesetz NRW. Dort wird als Zielmarke ein Frauenanteil von 50% in allen Bereichen vorgegeben.


Warendorfs Gleichstellungsbeauftragte, Ingeborg Pelster, legt Bürgermeister Axel Linke den Gleichstellungsplan vor. Foto: Stadt Warendorf

Der Gleichstellungsplan beinhaltet eine Bestandsaufnahme und Analyse der Beschäftigtenstruktur der Verwaltung. Mit dem Ergebnis sind Bürgermeister Axel Linke und die Gleichstellungsbeauftragte Ingeborg Pelster ganz zufrieden. Der Anteil der Frauen in den höheren Besoldungs- und Entgeltgruppen sowie in den Leitungspositionen hat sich erhöht.  So sind 33% der Führungspositionen aktuell  mit Frauen besetzt – das sind 9% mehr als bei der vorherigen Fortschreibung.    

Auch in Verwaltungsbereichen, in denen Frauen bislang eher unterrepräsentiert waren, wie zum Beispiel im Baudezernat, ist ihr Anteil gestiegen. Derzeit sind im Baudezernat, vormals eher eine Männerdomäne, 52% der Beschäftigten Frauen.

„Mit dieser positiven Weiterentwicklung sind wir auf einem guten Weg“, so Bürgermeister Axel Linke, „dennoch gibt es bei der Besetzung von Führungspositionen und Stellen in den höheren Entgelt- und Besoldungsgruppen mit Frauen noch Nachholbedarf. Daran wollen wir in den nächsten vier Jahren weiterarbeiten.“  

Um das Gleichstellungsziel zur erreichen, wurden konkrete Ziele und Maßnahmen vereinbart, wodurch der Frauenanteil in den noch unterrepräsentierten Bereichen erhöht werden soll. „Mit der Durchführung eines Nachwuchskräfteförderprogramms wollen wir zukünftig auch mehr weiblichen Beschäftigten den Zugang zu Leitungspositionen ermöglichen“, erläutert Ingeborg Pelster. 

 „Damit Mütter und Väter noch besser Berufs- und Familienarbeit miteinander vereinbaren können, sollen den Beschäftigten für eine flexiblere Arbeitsgestaltung ein erleichterter Zugang zur Telearbeit und andere Formen von Homeoffice ermöglicht werden“, beschreibt Ingeborg Pelster eine weitere Maßnahme des Gleichstellungsplans.    

Axel Linke stellt abschließend fest: „In den letzten Jahren haben sich die Ansprüche und Erwartungen an Familien- und Erwerbsleben sowohl von Frauen als auch von Männern verändert, dem wollen wir als Arbeitgeber Stadt Warendorf gerecht werden.“       

Kontakt

Ingeborg Pelster

Ingeborg Pelster
E-Mail
Tel.: 02581 54-1139



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